Nach einer Blog-Pause melde ich mich nun wieder... Ab sofort jedoch unter anderen Umständen!
... denn bei mir hat sich einiges geändert:
Ich bin mit meinem Studium fertig, habe einen tollen Job und eine gemeinsame Wohnung mit meinem Freund.
Vom Ausziehen habe ich schon lange geträumt, daher habe ich schon früh angefangen Dinge zu kaufen, bzw. mich über manche Sachen zu informieren - hauptsächlich Küchen-Equipment ;-) Über einen Esstisch muss man sich ja auch nicht großartig informieren - hübsch aussehen muss er und wackeln sollte er auch nicht... Noch dazu wäre ein Tisch zu groß um ihn einfach mal so "auf Vorrat" zu kaufen.
So habe ich mich jedenfalls im Voraus schon über Küchenmaschinen informiert. Habe überlegt ob ich eine Küchenmaschine (vielseitiger, mehr Power) kaufe oder einen Handmixer (flexibler)... Beim Handmixer hätte ich auf jeden Fall einen mit einer Halterung gekauft - wer will denn schon beim Kuchenteig-Rühren das Ding die ganze Zeit in der Hand halten. Ich habe mich aber dann für eine Küchenmaschine entschieden. Eine Kitchen-Aid ist zwar ganz hübsch, aber absolut überteuert! Daher habe ich mir eine Bosch Mum zugelegt. Grundsolide und für den Anfang perfekt! Die wurde auch schon fleißig benutzt und ich mag sie auch ganz gerne!
Nur das Zubehör habe ich noch nicht ausprobiert, aber das kommt auch noch.
Jedenfalls hatte mein Schatz gestern Geburtstag und da musste natürlich ein Kuchen her!
Da er gerne Erdnüsse mag und ich erst vor kurzem ein leckeres Rezept in einer Zeitschrift (die bei mir in der Arbeit auslag) gelesen habe, musste ich das gleich ausprobieren.
Die Creme oben drauf hat was von Snickers! Wirklich lecker.
Erdnuss (- Karamell) - Kuchen
Für den Boden 400 g Zartbitterschokolade (laut Rezept 200 g, hat jedoch bei mir nicht gereicht) mit 100 g Butter im Wasserbad schmelzen. 100 g gehackte Erdnüsse und 200 g Cornflakes untermischen, auf ein (mit Alufolie ausgelegtes) Backblech streichen und auskühlen lassen.
Für die Creme 400 g Sahne steif schlagen. 350 g Doppel-Frischkäse, 350 g Erdnussbutter mit 150 g Puderzucker verrühren, die geschlagene Sahne unterheben. Auf den Boden streichen und kühl stellen.
Für die Karamell-Verzierung, die ich weggelassen habe:
100 g Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. 50 g Erdnüsse dazugeben. Auf eine Alufolie geben, in Stücke brechen und den Kuchen damit garnieren.
Als ich den Kuchen gemacht habe ist mir wieder bewusst geworden, dass ich nicht mehr zuhause wohne. War doch ganz klar dass ich Erdnüsse kaufe und diese dann zuhause schälen und hacken werde. Logisch, oder? Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, dass ich überhaupt keinen Nusshacker habe. War ja früher selbstverständlich, dass einfach alles vorhanden ist!
Aber .... ich habe ja so eine wundervolle Küchenmaschine! Dann mach ich eben die Nüsse mit meinem Mixer klein. Gar kein Problem also! ... einfach nur andere Umstände!
Donnerstag, 8. März 2012
Sonntag, 6. November 2011
meine erste Hochzeitstorte!!
Ich hatte diese Woche die große Ehre eine Hochzeitstorte zu gestalten!
... und dafür habe ich zum ersten Mal Rosen aus Blütenpaste gemacht. Also gleich zwei Premieren!
Das Brautpaar hat sich zwei einzelne Torten von mir gewünscht. Zum einen ein modelliertes Brautpaar mit vielen vielen Herzen - ähnlich meiner Torte zum Jahrestag - und zum anderen eine Torte mit Rosen. Also habe ich zuerst mal getestet ob ich überhaupt hübsche Rosen machen kann. War richtig viel Arbeit, aber ist doch ganz hübsch geworden!?
Bin echt stolz auf diese Rose! Dass sie beim ersten Versuch gleich so hübsch wird, hätte ich gar nicht gedacht. Deswegen darf sie jetzt auch auf meinem Schreibtisch stehen und wird immer wieder von mir bewundert ;-)
Als nächstes ging es dann um das Modellieren des Brautpaares! Oh Gott, immer diese Figuren! Die Frau war ja ganz einfach, die hat ja auch nen schönen Rock an und somit viel Auflagefläche zum stehen... Aber der Mann!!! Er wollte einfach nicht stehen bleiben. Und da er dann auch noch durch die Zahnstocher die ich ihm in die Füße gesteckt habe zu klein wurde musste ich ihn noch mal modellieren... Dann hat es aber gepasst.
Gibt's denn irgendeinen Trick, dass die Figuren besser stehen!? Oder ist das einfach Glückssache?
Damit das Brautpaar eine ebene Fläche zum stehen hat und nicht durch das Gewicht im Kuchen einsinkt, habe ich sie auf eine kleine Platte gestellt.
So sah dann die erste fertige Torte aus:
Die zweite Torte ist aber mein Favorit, v.a. wegen der Rosen auf die ich sooo stolz bin! Habe dafür auch extra noch Rosenblatt-Ausstecher gekauft. Ich wäre fast etwas geizig gewesen und hätte die Ausstecher ohne Prägestempel gekauft, weil man ja die Rillen auch selber irgendwie reindrücken kann, bla bla... Aber mein Freund hat mich dann dazu überredet und ich bin ihm so unendlich dankbar! Bei den vielen Blättern wäre ich total durchgedreht!
Seht selbst:
Ich war wirklich glücklich als die Torten fertig waren, weil es doch ganzschön anstrengend und nervenaufreibend war - es sollte ja auch alles perfekt werden!
... ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit mir!
Liebe Grüße
Chrissi
... und dafür habe ich zum ersten Mal Rosen aus Blütenpaste gemacht. Also gleich zwei Premieren!
Das Brautpaar hat sich zwei einzelne Torten von mir gewünscht. Zum einen ein modelliertes Brautpaar mit vielen vielen Herzen - ähnlich meiner Torte zum Jahrestag - und zum anderen eine Torte mit Rosen. Also habe ich zuerst mal getestet ob ich überhaupt hübsche Rosen machen kann. War richtig viel Arbeit, aber ist doch ganz hübsch geworden!?
Bin echt stolz auf diese Rose! Dass sie beim ersten Versuch gleich so hübsch wird, hätte ich gar nicht gedacht. Deswegen darf sie jetzt auch auf meinem Schreibtisch stehen und wird immer wieder von mir bewundert ;-)
Als nächstes ging es dann um das Modellieren des Brautpaares! Oh Gott, immer diese Figuren! Die Frau war ja ganz einfach, die hat ja auch nen schönen Rock an und somit viel Auflagefläche zum stehen... Aber der Mann!!! Er wollte einfach nicht stehen bleiben. Und da er dann auch noch durch die Zahnstocher die ich ihm in die Füße gesteckt habe zu klein wurde musste ich ihn noch mal modellieren... Dann hat es aber gepasst.
Gibt's denn irgendeinen Trick, dass die Figuren besser stehen!? Oder ist das einfach Glückssache?
Damit das Brautpaar eine ebene Fläche zum stehen hat und nicht durch das Gewicht im Kuchen einsinkt, habe ich sie auf eine kleine Platte gestellt.
So sah dann die erste fertige Torte aus:
Die zweite Torte ist aber mein Favorit, v.a. wegen der Rosen auf die ich sooo stolz bin! Habe dafür auch extra noch Rosenblatt-Ausstecher gekauft. Ich wäre fast etwas geizig gewesen und hätte die Ausstecher ohne Prägestempel gekauft, weil man ja die Rillen auch selber irgendwie reindrücken kann, bla bla... Aber mein Freund hat mich dann dazu überredet und ich bin ihm so unendlich dankbar! Bei den vielen Blättern wäre ich total durchgedreht!
Seht selbst:
Ich war wirklich glücklich als die Torten fertig waren, weil es doch ganzschön anstrengend und nervenaufreibend war - es sollte ja auch alles perfekt werden!
... ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit mir!
Liebe Grüße
Chrissi
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Sonntag, 30. Oktober 2011
leckerer Rum-Kuchen
Dieser Kuchen ist zwar schon gegessen, da ich ja eine Weile nicht gebloggt habe, aber ich möchte ihn euch trotzdem nicht vorenthalen!
Rum-Kuchen
Zutaten für eine Kastenform
200 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
125 g Stärkemehl
125 g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Kakao
125 gem. Haselnüsse
100 g grob gehackte Zartbitter-Schokolade
5 EL Rum
2 TL lösliches Kaffeepulver
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Puderzucker
Schokoladenguss
15 g geröstete gehackte Haselnüsse
Zubereitung
Butter, Zucker und Eier cremig rühren. Mehl, Stärke, Backpulver und Kakao mischen und esslöffelweise unter die Butter rühren. Haselnüsse und Schokolade unterheben. In zwei eine Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180°C ca. 60 Minuten backen.
Rum, Kaffeepulver und beide Zuckersorten verrühren. Mit einer Gabel Löcher in den heißen Kuchen stechen. Mit dem Rum-Zucker-Gemisch beträufeln, abkühlen lassen. Schokoguss im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen, mit den gerösteten Haselnüssen bestreuen.
Mein Tipp
Ich röste Nüsse immer im Ofen. In der Pfanne brennen sie mir teilweise an und werden bitter.
Dazu einfach die gehackten Nüsse auf einen Teller geben und ca. 10 Minuten zum Kuchen in den heißen Ofen stellen, eventuell die Nüsse mal durchrühren/umdrehen.
Der Kuchen schmeckt genial! Müsst ihr unbedingt mal ausprobieren.
Liebe Grüße
Chrissi
Rum-Kuchen
Zutaten für eine Kastenform
200 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
125 g Stärkemehl
125 g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Kakao
125 gem. Haselnüsse
100 g grob gehackte Zartbitter-Schokolade
5 EL Rum
2 TL lösliches Kaffeepulver
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Puderzucker
Schokoladenguss
15 g geröstete gehackte Haselnüsse
Zubereitung
Butter, Zucker und Eier cremig rühren. Mehl, Stärke, Backpulver und Kakao mischen und esslöffelweise unter die Butter rühren. Haselnüsse und Schokolade unterheben. In zwei eine Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180°C ca. 60 Minuten backen.
Rum, Kaffeepulver und beide Zuckersorten verrühren. Mit einer Gabel Löcher in den heißen Kuchen stechen. Mit dem Rum-Zucker-Gemisch beträufeln, abkühlen lassen. Schokoguss im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen, mit den gerösteten Haselnüssen bestreuen.
Mein Tipp
Ich röste Nüsse immer im Ofen. In der Pfanne brennen sie mir teilweise an und werden bitter.
Dazu einfach die gehackten Nüsse auf einen Teller geben und ca. 10 Minuten zum Kuchen in den heißen Ofen stellen, eventuell die Nüsse mal durchrühren/umdrehen.
Der Kuchen schmeckt genial! Müsst ihr unbedingt mal ausprobieren.
Liebe Grüße
Chrissi
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Donnerstag, 27. Oktober 2011
weitere Fondant-Kurse
Ein weiterer Kurs war ja geplant, aber dann hat sich das herumgesprochen und es wollten noch mehr Freundinnen das Dekorieren von Torten ausprobieren. ;-)
Was dabei herausgekommen ist kann sich wirklich sehen lassen!
... und Spaß gemacht hat's auch immer!
Was dabei herausgekommen ist kann sich wirklich sehen lassen!
... und Spaß gemacht hat's auch immer!
Liebe Grüße
Chrissi
Sonntag, 18. September 2011
Überraschungs-Torte
Da meine Schwester nun 4 Wochen Urlaub in den USA macht, habe ich ihr zum Abschied noch eine Überraschungs-Torte gebacken.
Soweit so gut.
Es sind genügend Fotos geschossen. Er packt seine Kamera wieder ein, alle versammeln sich am Tisch und die Torte wird angeschnitten (von meiner Schwester).
Und dann kam die Überraschung...
"OOOOOOOHHHHH, schau mal!!! Hol die Kamera wieder her!"
Überraschung geglückt! ;-)
Grundlage hierfür war wieder mal ein Rührkuchen - das Rezept habe ich von meiner Mama.
Komtess-Kuchen
250 g Butter oder Margarine
200 g Zucker
4 Eier
abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange (ich hab das Dr. Oetker Päckchen genommen)
150 g Mehl
150 g Speisestärke
1 TL Backpulver
Die weiche Butter oder Margarine cremig rühren. Zucker, Eier und Orangenschalen hinzugeben und gut verrühren.
Speisestärke sieben, mit dem Mehl und Backpulver vermischen. Esslöffelweise unterrühren.
Nun kann man diesen Teig in eine Kastenform füllen und bei 200°C ca. 80 Minuten backen.
Oder aber man teilt den Teig auf:
2/7 davon (ca. 30%) bleiben ohne Farbe.
2/7 des Teiges werden blau gefärbt - am besten nimmt man hierzu Pastenfarben, mit den flüssigen Farben aus dem Supermarkt wird man glaube ich nicht so glücklich, da sie nicht so intensiv färben...
3/7 (ca. 40%) des Teiges färbt man rot.
Ich habe meinen Tortenring auf den kleisten Durchmesser eingestellt (16 cm) und habe meine Teige nacheinander gebacken. Ich glaube die waren bei 190°C 20-25 Minuten im Ofen.
Wer keine Lust hat seinen Tortenring auslaufsicher mit Backpapier auszulegen fettet die Form ein, und stellt seinen Kuchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes (ebenes!) Blech. Ein wenig Teig läuft dabei schon heraus, aber nicht dramatisch:
Dann muss eigentlich nur noch der rote Boden zweimal und der weiße Boden einmal durchgeschnitten werden.
Aus dem Blauen schneidet man einen Kreis aus, so dass außen ein Rand in gewünschter Breite übrig bleibt (bei meinem 16 cm Kuchen war es ein 2,5 cm breiter Rand). Das Innere darf man gleich mal essen und feststellen wie lecker der Kuchen doch geworden ist!
Aus einem der roten Böden und einem der weißen schneidet man einen Kreis der gleichen Größe aus und probiert aber nun den äußeren Rand ;-)
Wenn alles für gut befunden wurde setzt man alles mit Marmelade zusammen.
Auf einen Roten setzt man einen weißen Boden, darauf nochmal einen Roten.
Dann setzt man am besten erst den blauen Ring oben drauf, da dieser recht zerbrechlich ist. Diesen streicht man auch am inneren Rand gut mit Marmelade ein und setzt in das Loch zuerst den weißen, dann den roten Kreis.
Damit der Kuchen auch eine richtige Überraschung ist umhüllt man ihn mit einer Creme (ich habe einfach nur Sahne steif geschlagen).
Und weils so schön war, nochmal zum Abschluss das Bild des angeschnittenen Kuchens:
Der Freund meiner Schwester hat gleich ein paar Fotos davon gemacht und sie waren ganz begeistert weil die Torte doch so hübsch aussieht.
Soweit so gut.
Es sind genügend Fotos geschossen. Er packt seine Kamera wieder ein, alle versammeln sich am Tisch und die Torte wird angeschnitten (von meiner Schwester).
Und dann kam die Überraschung...
"OOOOOOOHHHHH, schau mal!!! Hol die Kamera wieder her!"
Überraschung geglückt! ;-)
Grundlage hierfür war wieder mal ein Rührkuchen - das Rezept habe ich von meiner Mama.
Komtess-Kuchen
250 g Butter oder Margarine
200 g Zucker
4 Eier
abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange (ich hab das Dr. Oetker Päckchen genommen)
150 g Mehl
150 g Speisestärke
1 TL Backpulver
Die weiche Butter oder Margarine cremig rühren. Zucker, Eier und Orangenschalen hinzugeben und gut verrühren.
Speisestärke sieben, mit dem Mehl und Backpulver vermischen. Esslöffelweise unterrühren.
Nun kann man diesen Teig in eine Kastenform füllen und bei 200°C ca. 80 Minuten backen.
Oder aber man teilt den Teig auf:
2/7 davon (ca. 30%) bleiben ohne Farbe.
2/7 des Teiges werden blau gefärbt - am besten nimmt man hierzu Pastenfarben, mit den flüssigen Farben aus dem Supermarkt wird man glaube ich nicht so glücklich, da sie nicht so intensiv färben...
3/7 (ca. 40%) des Teiges färbt man rot.
Ich habe meinen Tortenring auf den kleisten Durchmesser eingestellt (16 cm) und habe meine Teige nacheinander gebacken. Ich glaube die waren bei 190°C 20-25 Minuten im Ofen.
Wer keine Lust hat seinen Tortenring auslaufsicher mit Backpapier auszulegen fettet die Form ein, und stellt seinen Kuchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes (ebenes!) Blech. Ein wenig Teig läuft dabei schon heraus, aber nicht dramatisch:
Dann muss eigentlich nur noch der rote Boden zweimal und der weiße Boden einmal durchgeschnitten werden.
Aus dem Blauen schneidet man einen Kreis aus, so dass außen ein Rand in gewünschter Breite übrig bleibt (bei meinem 16 cm Kuchen war es ein 2,5 cm breiter Rand). Das Innere darf man gleich mal essen und feststellen wie lecker der Kuchen doch geworden ist!
Aus einem der roten Böden und einem der weißen schneidet man einen Kreis der gleichen Größe aus und probiert aber nun den äußeren Rand ;-)
Wenn alles für gut befunden wurde setzt man alles mit Marmelade zusammen.
Auf einen Roten setzt man einen weißen Boden, darauf nochmal einen Roten.
Dann setzt man am besten erst den blauen Ring oben drauf, da dieser recht zerbrechlich ist. Diesen streicht man auch am inneren Rand gut mit Marmelade ein und setzt in das Loch zuerst den weißen, dann den roten Kreis.
Damit der Kuchen auch eine richtige Überraschung ist umhüllt man ihn mit einer Creme (ich habe einfach nur Sahne steif geschlagen).
Und weils so schön war, nochmal zum Abschluss das Bild des angeschnittenen Kuchens:
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Freitag, 16. September 2011
Mein erster Award!!
Bereits im August habe ich von Jenny ein Award-Paket bekommen. Mein allererster Award! Darüber habe ich mich wahnsinnig gefreut.
Ich nutze diesen Post wie die Jenny und verrate euch ein bisschen was über mich:
Ich liebe Schokolade über alles! Ganz besonders die quadratisch, praktisch, gute Schokolade...
Ich bin so verrückt, dass ich Mathe studiere.
Ich freue mich über jeden Kommentar auf meinem Blog als auch über neue Ideen die ich auf anderen Blogs entdecke wie ein kleines Kind (nur das Nachmachen dauert dann).
Und nun habe ich mich auch entschieden an welche Blogs ich dieses Award-Paket weitergebe.
Es sind drei sehr liebevoll gestaltete Blogs bei denen ich ganz oft tolle Kochideen entdecke:
Kochfieber
moey's kitchen
The Vegetarian Diaries
Herzlichen Dank für Eure tollen Kreationen und Inspirationen!
Die zugehörigen Regeln:
Erstelle eine Post, in dem du das Award-Bild postest und die Anleitung reinkopierst. Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen.Danach überlegst du dir 3 – 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst und die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.
Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zuposten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger und Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.
Liebe Grüße
Chrissi
Ich nutze diesen Post wie die Jenny und verrate euch ein bisschen was über mich:
Ich liebe Schokolade über alles! Ganz besonders die quadratisch, praktisch, gute Schokolade...
Ich bin so verrückt, dass ich Mathe studiere.
Ich freue mich über jeden Kommentar auf meinem Blog als auch über neue Ideen die ich auf anderen Blogs entdecke wie ein kleines Kind (nur das Nachmachen dauert dann).
Und nun habe ich mich auch entschieden an welche Blogs ich dieses Award-Paket weitergebe.
Es sind drei sehr liebevoll gestaltete Blogs bei denen ich ganz oft tolle Kochideen entdecke:
Kochfieber
moey's kitchen
The Vegetarian Diaries
Herzlichen Dank für Eure tollen Kreationen und Inspirationen!
Die zugehörigen Regeln:
Erstelle eine Post, in dem du das Award-Bild postest und die Anleitung reinkopierst. Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen.Danach überlegst du dir 3 – 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst und die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.
Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zuposten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger und Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.
Liebe Grüße
Chrissi
Mittwoch, 31. August 2011
Meine ersten Fondant-Kurse
Hallo meine Lieben!
Diesen Monat habe ich zum ersten mal Fondant-Kurse für Freunde - naja, eher Freundinnen - gegeben. Bei meinen Teilnehmerinnen kam das wirklich super an. Meine Torten kennt ja im Bekanntenkreis doch schon jeder und der ein oder andere möchte das selbst auch gerne einmal ausprobieren. Da ich bereits einiges an Werkzeug angesammelt habe dachte ich mir ich stelle Werkzeug, die wichtigsten Zutaten und mein Wissen zur Verfügung und gebe einen Kurs.
Die Ergebnisse könnt ihr hier sehen:
Beim ersten Kurs habe ich meine Torte noch parallel gestaltet. Dabei habe ich aber festgestellt, dass das viel zu stressig ist. Schließlich will ich meinen Teilnehmern helfend zur Seite stehen.
Beim zweiten Kurs habe ich also die Torte vorbereitet und als Anschauungsobjekt genutzt.
Das Fazit der Teilnehmerinnen war stets, dass sie den Aufwand der dahinter steckt total unterschätzt hatten.
Im September wird es dann noch einen letzten Kurs geben. Dann sind (vorerst) alle Interessenten bedient!
Liebe Grüße
Chrissi
Diesen Monat habe ich zum ersten mal Fondant-Kurse für Freunde - naja, eher Freundinnen - gegeben. Bei meinen Teilnehmerinnen kam das wirklich super an. Meine Torten kennt ja im Bekanntenkreis doch schon jeder und der ein oder andere möchte das selbst auch gerne einmal ausprobieren. Da ich bereits einiges an Werkzeug angesammelt habe dachte ich mir ich stelle Werkzeug, die wichtigsten Zutaten und mein Wissen zur Verfügung und gebe einen Kurs.
Die Ergebnisse könnt ihr hier sehen:
Beim ersten Kurs habe ich meine Torte noch parallel gestaltet. Dabei habe ich aber festgestellt, dass das viel zu stressig ist. Schließlich will ich meinen Teilnehmern helfend zur Seite stehen.
Beim zweiten Kurs habe ich also die Torte vorbereitet und als Anschauungsobjekt genutzt.
Das Fazit der Teilnehmerinnen war stets, dass sie den Aufwand der dahinter steckt total unterschätzt hatten.
Im September wird es dann noch einen letzten Kurs geben. Dann sind (vorerst) alle Interessenten bedient!
Liebe Grüße
Chrissi
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