Wie ich in meinem letzten Post bereits geschrieben habe, habe ich selbstgemachte Kuchen-Backmischungen zu Weihnachten geschenkt bekommen. Als erstes habe ich den Winterkuchen getestet.
Die Zutaten der Backmischung
250 g Mehl
Prise Salz
Lebkuchengewürz
Backpulver
Vanillezucker
100 g Zucker, braun
100 g Zucker
60 g gemahlene Mandeln
50 g Haferflocken
25 g Schokotropfen
100 g Nüsse, gehackt
Die trockenen Zutaten werden der Reihe nach in ein schönes Glas geschichtet und das Rezept dazu auf einen Anhänger oder eine Karte geschrieben - so sieht es richtig süß aus. Es müssen dann nur noch die frischen Zutaten wie Eier, Butter oder Margarine und Rum dazu gegeben werden:
Das kommt noch dazu:
250 g Butter oder Margarine
4 Eier
1 TL Rum
Backmischung einfach mit den frischen Zutaten zu einem dicklichen Rührteig verrühren und in Muffinförmchen oder eine Kastenkuchenform füllen.Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) backen.
Muffins haben eine Backzeit von ca. 15-20 Minuten, ein Kuchen 40-50 Minuten.
Mit dem Lebkuchengewürz und den gehackten Nüssen wird es richtig winterlich - was zu den Minusgraden aktuell richtig gut passt.
Dieser Kuchen fällt in die Kategorie: einfach und richtig lecker!
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Dienstag, 24. Januar 2017
Sonntag, 30. Oktober 2011
leckerer Rum-Kuchen
Dieser Kuchen ist zwar schon gegessen, da ich ja eine Weile nicht gebloggt habe, aber ich möchte ihn euch trotzdem nicht vorenthalen!
Rum-Kuchen
Zutaten für eine Kastenform
200 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
125 g Stärkemehl
125 g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Kakao
125 gem. Haselnüsse
100 g grob gehackte Zartbitter-Schokolade
5 EL Rum
2 TL lösliches Kaffeepulver
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Puderzucker
Schokoladenguss
15 g geröstete gehackte Haselnüsse
Zubereitung
Butter, Zucker und Eier cremig rühren. Mehl, Stärke, Backpulver und Kakao mischen und esslöffelweise unter die Butter rühren. Haselnüsse und Schokolade unterheben. In zwei eine Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180°C ca. 60 Minuten backen.
Rum, Kaffeepulver und beide Zuckersorten verrühren. Mit einer Gabel Löcher in den heißen Kuchen stechen. Mit dem Rum-Zucker-Gemisch beträufeln, abkühlen lassen. Schokoguss im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen, mit den gerösteten Haselnüssen bestreuen.
Mein Tipp
Ich röste Nüsse immer im Ofen. In der Pfanne brennen sie mir teilweise an und werden bitter.
Dazu einfach die gehackten Nüsse auf einen Teller geben und ca. 10 Minuten zum Kuchen in den heißen Ofen stellen, eventuell die Nüsse mal durchrühren/umdrehen.
Der Kuchen schmeckt genial! Müsst ihr unbedingt mal ausprobieren.
Liebe Grüße
Chrissi
Rum-Kuchen
Zutaten für eine Kastenform
200 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
125 g Stärkemehl
125 g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Kakao
125 gem. Haselnüsse
100 g grob gehackte Zartbitter-Schokolade
5 EL Rum
2 TL lösliches Kaffeepulver
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Puderzucker
Schokoladenguss
15 g geröstete gehackte Haselnüsse
Zubereitung
Butter, Zucker und Eier cremig rühren. Mehl, Stärke, Backpulver und Kakao mischen und esslöffelweise unter die Butter rühren. Haselnüsse und Schokolade unterheben. In zwei eine Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180°C ca. 60 Minuten backen.
Rum, Kaffeepulver und beide Zuckersorten verrühren. Mit einer Gabel Löcher in den heißen Kuchen stechen. Mit dem Rum-Zucker-Gemisch beträufeln, abkühlen lassen. Schokoguss im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen, mit den gerösteten Haselnüssen bestreuen.
Mein Tipp
Ich röste Nüsse immer im Ofen. In der Pfanne brennen sie mir teilweise an und werden bitter.
Dazu einfach die gehackten Nüsse auf einen Teller geben und ca. 10 Minuten zum Kuchen in den heißen Ofen stellen, eventuell die Nüsse mal durchrühren/umdrehen.
Der Kuchen schmeckt genial! Müsst ihr unbedingt mal ausprobieren.
Liebe Grüße
Chrissi
Sonntag, 18. September 2011
Überraschungs-Torte
Da meine Schwester nun 4 Wochen Urlaub in den USA macht, habe ich ihr zum Abschied noch eine Überraschungs-Torte gebacken.
Soweit so gut.
Es sind genügend Fotos geschossen. Er packt seine Kamera wieder ein, alle versammeln sich am Tisch und die Torte wird angeschnitten (von meiner Schwester).
Und dann kam die Überraschung...
"OOOOOOOHHHHH, schau mal!!! Hol die Kamera wieder her!"
Überraschung geglückt! ;-)
Grundlage hierfür war wieder mal ein Rührkuchen - das Rezept habe ich von meiner Mama.
Komtess-Kuchen
250 g Butter oder Margarine
200 g Zucker
4 Eier
abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange (ich hab das Dr. Oetker Päckchen genommen)
150 g Mehl
150 g Speisestärke
1 TL Backpulver
Die weiche Butter oder Margarine cremig rühren. Zucker, Eier und Orangenschalen hinzugeben und gut verrühren.
Speisestärke sieben, mit dem Mehl und Backpulver vermischen. Esslöffelweise unterrühren.
Nun kann man diesen Teig in eine Kastenform füllen und bei 200°C ca. 80 Minuten backen.
Oder aber man teilt den Teig auf:
2/7 davon (ca. 30%) bleiben ohne Farbe.
2/7 des Teiges werden blau gefärbt - am besten nimmt man hierzu Pastenfarben, mit den flüssigen Farben aus dem Supermarkt wird man glaube ich nicht so glücklich, da sie nicht so intensiv färben...
3/7 (ca. 40%) des Teiges färbt man rot.
Ich habe meinen Tortenring auf den kleisten Durchmesser eingestellt (16 cm) und habe meine Teige nacheinander gebacken. Ich glaube die waren bei 190°C 20-25 Minuten im Ofen.
Wer keine Lust hat seinen Tortenring auslaufsicher mit Backpapier auszulegen fettet die Form ein, und stellt seinen Kuchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes (ebenes!) Blech. Ein wenig Teig läuft dabei schon heraus, aber nicht dramatisch:
Dann muss eigentlich nur noch der rote Boden zweimal und der weiße Boden einmal durchgeschnitten werden.
Aus dem Blauen schneidet man einen Kreis aus, so dass außen ein Rand in gewünschter Breite übrig bleibt (bei meinem 16 cm Kuchen war es ein 2,5 cm breiter Rand). Das Innere darf man gleich mal essen und feststellen wie lecker der Kuchen doch geworden ist!
Aus einem der roten Böden und einem der weißen schneidet man einen Kreis der gleichen Größe aus und probiert aber nun den äußeren Rand ;-)
Wenn alles für gut befunden wurde setzt man alles mit Marmelade zusammen.
Auf einen Roten setzt man einen weißen Boden, darauf nochmal einen Roten.
Dann setzt man am besten erst den blauen Ring oben drauf, da dieser recht zerbrechlich ist. Diesen streicht man auch am inneren Rand gut mit Marmelade ein und setzt in das Loch zuerst den weißen, dann den roten Kreis.
Damit der Kuchen auch eine richtige Überraschung ist umhüllt man ihn mit einer Creme (ich habe einfach nur Sahne steif geschlagen).
Und weils so schön war, nochmal zum Abschluss das Bild des angeschnittenen Kuchens:
Der Freund meiner Schwester hat gleich ein paar Fotos davon gemacht und sie waren ganz begeistert weil die Torte doch so hübsch aussieht.
Soweit so gut.
Es sind genügend Fotos geschossen. Er packt seine Kamera wieder ein, alle versammeln sich am Tisch und die Torte wird angeschnitten (von meiner Schwester).
Und dann kam die Überraschung...
"OOOOOOOHHHHH, schau mal!!! Hol die Kamera wieder her!"
Überraschung geglückt! ;-)
Grundlage hierfür war wieder mal ein Rührkuchen - das Rezept habe ich von meiner Mama.
Komtess-Kuchen
250 g Butter oder Margarine
200 g Zucker
4 Eier
abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange (ich hab das Dr. Oetker Päckchen genommen)
150 g Mehl
150 g Speisestärke
1 TL Backpulver
Die weiche Butter oder Margarine cremig rühren. Zucker, Eier und Orangenschalen hinzugeben und gut verrühren.
Speisestärke sieben, mit dem Mehl und Backpulver vermischen. Esslöffelweise unterrühren.
Nun kann man diesen Teig in eine Kastenform füllen und bei 200°C ca. 80 Minuten backen.
Oder aber man teilt den Teig auf:
2/7 davon (ca. 30%) bleiben ohne Farbe.
2/7 des Teiges werden blau gefärbt - am besten nimmt man hierzu Pastenfarben, mit den flüssigen Farben aus dem Supermarkt wird man glaube ich nicht so glücklich, da sie nicht so intensiv färben...
3/7 (ca. 40%) des Teiges färbt man rot.
Ich habe meinen Tortenring auf den kleisten Durchmesser eingestellt (16 cm) und habe meine Teige nacheinander gebacken. Ich glaube die waren bei 190°C 20-25 Minuten im Ofen.
Wer keine Lust hat seinen Tortenring auslaufsicher mit Backpapier auszulegen fettet die Form ein, und stellt seinen Kuchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes (ebenes!) Blech. Ein wenig Teig läuft dabei schon heraus, aber nicht dramatisch:
Dann muss eigentlich nur noch der rote Boden zweimal und der weiße Boden einmal durchgeschnitten werden.
Aus dem Blauen schneidet man einen Kreis aus, so dass außen ein Rand in gewünschter Breite übrig bleibt (bei meinem 16 cm Kuchen war es ein 2,5 cm breiter Rand). Das Innere darf man gleich mal essen und feststellen wie lecker der Kuchen doch geworden ist!
Aus einem der roten Böden und einem der weißen schneidet man einen Kreis der gleichen Größe aus und probiert aber nun den äußeren Rand ;-)
Wenn alles für gut befunden wurde setzt man alles mit Marmelade zusammen.
Auf einen Roten setzt man einen weißen Boden, darauf nochmal einen Roten.
Dann setzt man am besten erst den blauen Ring oben drauf, da dieser recht zerbrechlich ist. Diesen streicht man auch am inneren Rand gut mit Marmelade ein und setzt in das Loch zuerst den weißen, dann den roten Kreis.
Damit der Kuchen auch eine richtige Überraschung ist umhüllt man ihn mit einer Creme (ich habe einfach nur Sahne steif geschlagen).
Und weils so schön war, nochmal zum Abschluss das Bild des angeschnittenen Kuchens:
Dienstag, 18. Januar 2011
Anleitung: Rührteig
Es gibt immer wieder Leute, die mir erzählen, dass sie keinen Kuchen backen könnten - noch nicht einmal Backmischungen! Letzteres wird meist sehr stark betont.
Ob Backmischungen nun das Backen einfacher machen, oder es sollen, oder nichts dergleichen weiß ich nicht, da ich noch nie mit einer Backmischung gebacken habe - und ich hab's eigentlich auch nicht vor.
Mich würde aber eure Meinung über Backmischungen interessieren! Schon ausprobiert? Und wenn ja: Hat das einen speziellen Grund, ...? Oder liegt's vielleicht daran, dass man die Zutaten nicht alle zu Hause hat?
Zuerst wird 200 g Butter oder Margarine (ich nehme immer Margarine) weich gerührt. Dann 200 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 4 Eier unterrühren.
Diese Masse lässt man jetzt sehr lange rühren, so dass sich der Zucker auflöst - mindestens 5 Minuten!
In der Zwischenzeit kann man den Backofen auf 190°C vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Dazu faltet und schneidet man das Backpapier der Form entsprechend, wie die folgenden Bilder zeigen.
250 g Mehl abwiegen und mit 1 Päckchen Backpulver und 2 EL Kakao vermischen.
100 g Zartbitter-Schokolade hacken und 1/8 Liter Rotwein abmessen.
Ob Backmischungen nun das Backen einfacher machen, oder es sollen, oder nichts dergleichen weiß ich nicht, da ich noch nie mit einer Backmischung gebacken habe - und ich hab's eigentlich auch nicht vor.
Mich würde aber eure Meinung über Backmischungen interessieren! Schon ausprobiert? Und wenn ja: Hat das einen speziellen Grund, ...? Oder liegt's vielleicht daran, dass man die Zutaten nicht alle zu Hause hat?
Nun ja, eigentlich möchte ich euch heute zeigen, wie man den einfachsten aller Kuchen (Rührteig) macht - und das anhand eines meiner Lieblingskuchen: dem Rotweinkuchen - vielleicht gelingt es ja dem ein oder anderen dann auch!
Rotweinkuchen
Zuerst wird 200 g Butter oder Margarine (ich nehme immer Margarine) weich gerührt. Dann 200 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 4 Eier unterrühren.
Die Eier schlage ich immer einzeln in eine Tasse, so kann man nochmal prüfen, dass keine Schale in den Teig kommt.
Diese Masse lässt man jetzt sehr lange rühren, so dass sich der Zucker auflöst - mindestens 5 Minuten!
In der Zwischenzeit kann man den Backofen auf 190°C vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Dazu faltet und schneidet man das Backpapier der Form entsprechend, wie die folgenden Bilder zeigen.
250 g Mehl abwiegen und mit 1 Päckchen Backpulver und 2 EL Kakao vermischen.
Die Mehl-Mischung wird nun auf niedrigster Stufe esslöffelweise untergerührt, dabei immer wieder etwas Rotwein zugeben.
Zum Schluss werden die Schokostückchen untergerührt und schon kann man den Teig in die Form füllen und 50 - 60 Minuten backen. Am Ende der Backzeit testet man noch ob der Kuchen bereits fertig ist. Dazu steckt man ein Holzstäbchen (z.B. Zahnstocher) in den Kuchen - bleibt noch Teig daran haften, braucht der Kuchen noch etwas länger.
Den Kuchen auskühlen lassen.
Ich bestreiche ihn gerne noch zuerst mit Quittengelee und dann mit Schokoladenguss.
Gutes Gelingen,
Chrissi
PS: Bitte nicht vergessen mir etwas über Erfahrungen mit Backmischungen (und Gründe zur Nutzung) zu schreiben. Ich würde mich über ein paar Kommentare freuen :-)
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